Ja, ich bin hochsensibel. So, wie 1'474'410 andere Schweizerinnen & Schweizer auch. Wir sind viele und wir sind nicht allein.

Hochsensibilität ist keine Diagnose, die dir dein Arzt stellen kann. Ob du mit dieser einzigartigen Eigenschaft ausgestattet bist, musst du für dich selber herausfinden. Entsprechende Tests gibt es in diversen Büchern und auf Webseiten. Mit den unten aufgeführten Fragen habe ich eine Vielzahl von Fragebögen zusammen gefasst. Beantwortest du die Mehrheit mit ja, gehörst du ziemlich sicher zu den Glücklichen, die diese Welt  in all ihren Sinnen intensiv wahrnehmen darf. Freue dich darüber, deine Welt steckt voller Farben, Eindrücke und Feinheiten. Und wenn wir am Ende auf unser Leben zurückblicken, sind es doch die farbenfrohen und gefühlsbetonten Momente, die blieben und uns ein Schmunzeln aufs Gesicht zaubern...

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15-20 % der Menschen (Männer gleichermassen wie Frauen) jonglieren mit einer Hochsensibilität durch ihr Leben; und jonglieren will gelernt sein. Ignoriert man die Hochsensibilität, wird sie schnell zur Belastungsprobe. Viele wissen (noch) gar nicht, dass es diese Eigenschaft gibt, geschweige denn, dass sie selbst betroffen sind. Der Begriff „betroffen“ soll hier nicht als schwerfälliges Adjektiv aufgefasst werden, welches die „Betroffenen“ in eine Art Opferrolle verfallen lässt. Zu erkennen, dass man hochsensibel ist, kann nämlich so etwas wie Erleichterung, Entzücken und Freude auslösen. Sobald man die Stärken der Hochsensibilität kennt und lernt mit ihnen zu arbeiten, ja zu leben, ist die Hochsensibilität keine Belastung mehr, sondern eine Art „Würze des Lebens“.

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Wie kompatibel sind hochsensible Menschen mit Nichthochsensiblen? Sehr!

Hochsensibilität - ein Modewort? Eine Ausrede? Eine Krankheit? Therapiebedarf? Eine Lizenz dafür, mit Samthandschuhen behandelt zu werden? Nein, all das ist es nicht!  Weiterlesen...